Appenzeller Literatur seit 1900. Zwischen weiter Welt und engem Eigenem

Das Amt für Kultur Appenzell Ausserrhoden und die Ausserrhodische Kulturstiftung haben 2016 gemeinsam das Webportal Literaturland eröffnet – als Ort für bestehende und entstehende Appenzeller Literatur, für literarische Überraschungen, den Austausch, das Lesen und Schreiben.

Ein Teil des Portals gehört der Appenzeller Anthologie, einer Blütenlese literarischen Schaffens in und zu beiden Appenzell seit 1900. Gegen 200 Autorinnen und Autoren sind in einem gedruckten Buch und im Web versammelt, mit Texten in Schriftdeutsch und Dialekt, selbstbewusst und selbstkritisch den beiden Kantonen gegenüber: Stimmen vom Rand der Schweiz, zwischen weiter Welt und engem Eigenem. In der Rubrik Literaturland lockt wird jeden Monat ein ausgewählter Online-Text der Anthologie vorgestellt.

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Abbildung: Literaturland lockt im September 2018 mit Rolf Hörlers Pilznamen: Fransiger Wulstling, Tonweisser Schüppling, Fleischbrauner Rötelritterling. Achtung: Auf dem Bild oben ist der Grüne Knollenblätterpilz abgebildet – ob dieser Hochgiftige in Hörlers «Pilzkunde» überhaupt vorkommt? (Illustration: Grüner Knollenblätterpilz, Schulwandbild von Marta Seitz 1977. Farblich bearbeitet von Barbey Herisau 2018) >

Aus der Schatztruhe. Januar 2018 >